Ist das Flachwasser (im 10m Bereich) ungefährlicher als die Tiefe in Bezug auf die Bläschenbildung?
Zur Wiederholung: Umgebungsdruck in Abhängigkeit von der Tauchtiefe:
Dehydratation
(Flüssigkeitsverlust) verfasst von V.Erb (Februar 1999)
Warum eigentlich dieses Thema? Ich befinde mich doch im Wasser! Ich soll mehr Flüssigkeit verlieren als ein anderer Sportler? Und dieser Umstand soll auch noch mein DCS-Risiko erhöhen? Viele Taucher werden sich diese Fragen vielleicht stellen, doch gerade der Flüssigkeitsmangel beim Tauchen stellt ein ernstzunehmendes Gefahrenpotential dar.
Am 12.12.2017 um 17 Uhr hatten wir Gelegenheit uns von Hannes Kirchhauser, durch das vor ca. 2 Jahren umgebaute Vivarium führen zu lassen. Mit dem Vorstand hatten wir das schon mal besichtigt und es war wirklich eindrucksvoll, auch den Bereich „hinter den Kulissen“ kennenzulernen. Insbesondere die unterirdischen „Katakomben“ bekommt man als „Normal-Besucher“ nicht zu sehen. Der Aufwand, die Technik und die Nachzucht einzelner Tiere „dort unten“ ist wirklich beeindruckend.
Auch dieses Mal ging es länger als geplant, da Herr Kirchhauser uns jede Menge Interessantes über die Tiere und Entstehung der neue Auqarien zu berichten hatte. Erst kurz nach 20Uhr konnten wir den Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt testen!
Auf kürzestem Wege in die österreichischen Alpen hinter Füssen, zwischen Ehrwald unter der Zugspitze und Reutte, liegt ein verheißungsvoller Bergsee auf knapp 1000 m der Plansee. An diesem Wochenende (22.-24. August) zeigte sich das Land der Mehlspeisen von seiner rauen, kalten und nassen Seite.
Die Motivation reichte nur zu einem Tauchgang auf 22 m. Anfangs noch mit guter Sicht bis 10 m (für Bergsee eher nicht so gut), dann eingetrübt von Bodenkrabblern.
Nach einer Nacht mit Dauerregen war dann eher das Individualprogramm mit Rückreise, Zwischenstopp im Allgäu oder Wanderung auf dem Hahnenkamm über Reutte angesagt.
Sharkproject- Vortrag „Haijäger“ anlässlich unseres 50-jährigen Geburtstages im Krillesaal
Toll, wie viele Mitglieder und Freunde unseres Tauchclubs die Einladung zum Vortrag angenommen haben. Wir haben uns sehr gefreut, in großer und lustiger Runde den Abend zu verbringen.
In stilvollem Ambiente, in Empfang genommen mit einem Glas Sekt, folgten wir dem spannenden Bericht von Gerhard Wegner über die Gefährdung unserer Meere – denn ‚Ohne Haie stirbt das Meer‘. Wir fieberten mit, als er von seinen wagemutigen Taten im Kampf gegen das Finning (Flossenhandel) in Costa Rica und Mosambik erzählte und wunderten uns, als wir von der Herkunft und Bedeutung der Haifischflossensuppe erfuhren.
Bodensee Clubfahrt September 2009
Auch in diesem Jahr gab es wieder ein Clubfahrt an den Bodensee. Nach den suboptimalen Wetterbedingungen im vergangenen Jahr auf dem Zeltplatz haben wir uns in diesem Jahr für das Nächtigen in einer Pension entschieden. Wobei… es waren zwei Pensionen. Aufgrund der nicht ganz langfristigen Planung kamen wir nicht alle in einer Pension unter, aber in den beiden bekannten Pensionen waren genügend Plätze für alle Kaltwassertauchwilligen.
GUE Fundamentals Kurs Hemmoor Juli 2009
Seit einiger Zeit hatten wir schon die Idee den GUE Fundamentals Kurs zu machen. Im September 2008 fiel dann die Entscheidung uns für den Kurs im Juli 2009 bei Maren Isigkeit am Hemmoor anzumelden. Alle Details und Fragen wurden im Vorfeld geklärt und so konnten wir uns seit Anfang des Jahres auf den Kurs freuen!
Sudan 1975/76
Horst Herzfeld erinnert sich nach 30 Jahren
Nachdem ich die ersten Hürden meiner Tauchausbildung — die unverzichtbaren DLRG-Grund- und Leistungsscheine — überwunden hatte, konnte ich im Frühjahr und Sommer 1972 im Alter von 49 Jahren bei Heinz Kraus meine Tauchausbildung mit den Tauchscheinen A und B erfolgreich abschließen. Später ergänzte ich dann meine Ausbildung durch die CMAS-Prüfungen Bronze und Silber.
Wir schreiben das Jahr 2007- März. Eine Gruppe verwegener Kaltwassertaucher macht sich auf, den sagenumwobenen Kreidesee Hemmoor zu betauchen.
Donnerstag, 1. März
Nach langer Planung war es endlich soweit. Mit zwei Autos, jeder Menge Doppelflaschenpaketen, der ein oder anderen Stage, einem Haufen Tauchgerödel, diversem anderen Kram und einem Grill machten wir uns auf den knapp 700 km langen Weg in Richtung Hemmoor- Grob Richtung Norden.
Geplant waren drei Tauchtage mit 2 bis 3 Tauchgängen pro Tag. Einquartiert hatten wir uns direkt am See in einer super gemütlich eingerichteten Hütte (IKEA-Style).
Dem stürmischen und regnerischen Wetter zum Trotz wurde gleich am ersten Abend der Grill angeschmissen und erste Pläne für die nächsten Tage geschmiedet.
2006 war das Rheinschwimmen eine lokale Veranstaltung der Stadt Karlsruhe. Dennoch sind am 23. Juli wieder zahlreiche Wassersportvereine wie unsere FZK-Tauchsportgruppe oder die DLRG dem Ruf gefolgt, nach dem Motto des Big Jump
in den Rhein springen. Um die 200 Schnorchler ließen sich vom Einstieg bei Au am Rhein knapp acht Kilometer zum Rheinstrandbad Rappenwört treiben.
Die Organisation war vorbildlich. Nach dem Einchecken unserer starken Gruppe mit 14 Schwimmern fuhren wir in Neopren in Shuttlebussen von Rappenwört zur Einstiegsstelle bei Au am Rhein. Nach etwas mehr als einer Stunde hatten wir in der mehr oder weniger flotten Strömung die Ausstiegsstelle erreicht.